Dienstag, 25. November 2014

Endlich kommen wir...

...zum großen Tag! Naja, eigentlich war es eher eine Woche, aber nach eben Dieser war der Umzug geschafft und das junge Paar wohnte nun richtig in ihrem kleinen Häuschen. Damit nicht alles auf einmal geschah, hat zunächst die Frau ihre Wohnung ausgeräumt und in diversen Autoladungen ins Häuschen geschafft. Dabei fiel ihr unweigerlich auf, wie viel Müll sich doch in knapp 5 Jahren so ansammelt. Vieles davon gehörte zu der Sorte "Das kannst du bestimmt nochmal gebrauchen".
Für die großen Möbel rückten dann auch wieder die Frau-Eltern und der Frau-Bruder mitsamt Freundin an und so war die Wohnung dann in der hälfte der Woche leer und konnte - zum Glück ohne Probleme - an den Vermieter übergeben werden.

Die andere Hälfte der Woche benötigte das junge Paar dann für den Umzug des Mannes. Seine Wohnung war um einen Raum größer und er wohnte dort schon knapp 10 Jahre. Dementsprechen viel von oben erwähnten "Das kannst bestimmt nochmal gebrauchen"-Dingen standen in dieser Wohnung herum. Das Positive daran war aber auch, dass Vieles einfach im Müll landen konnte und nicht mit uns Haus geschleppt werden musste. Auch viele der Möbel haben nicht ihren Weg zu Elsa gefunden, was den Umzug auch etwas einfacher machte. So konnte das junge Paar diesen fast alleine bewältigen. Für das große Sofa half der Mann-Bruder aus und auch der geliehene Lieferwagen war eine Erleichterung.

Als dann alles im Haus verstaut war, besaß das junge Pärchen eine vollgestellt Garage mit dem Inhalt aus zwei Leben:



Außerdem wurden einige Möbel auch schon an ihren Bestimmungsort gestellt. So z.B. das Sofa im Wohnzimmer:



Oder die Wohnzimmerschränke des Mannes, die nun im Esszimmer als Unterkunft für Tassen und Gläser dienen:



Die Regale der Frau, in denen vorher Stoffe, Näh-/ und Bastelzubehör lagerten, sind zu einem provisorischen Kleiderschrank geworden und auch Waschmaschine und Trockner fanden ihren Platz in der Waschküche bzw. Heizungsraum. So nehmen die beiden großen Geräte im Wohnbereich des Häuschens nicht unnötig Platz weg. Das Bett wurde natürlich auch aufgebaut und da sich das junge Paar auch mal wieder etwas entspannen wollte, wurden im Wohnzimmer die Daddelkisten aufgestellt:



Und um das Ganze zeitlich noch etwas einzurahmen: Alles was es hier bislang zu lesen gab geschah in den ersten 3 Monaten. Nach dem Einzug hat sich das junge Paar dann aber erstmal etwas zurückgelehnt und sich eine Auszeit vom Baustress gegönnt. Dadurch kommt zwar alles etwas langsamer vorran, aber Entspannung muss auch mal sein!

1 Kommentar:

  1. Mittlerweile finde ich Umzüge nicht mehr ganz so schlimm, sondern eher die Zeit danach. Bis alles fertig ist und alles an seinem Platz ist.

    Mein Mann wär ganz neidisch auf eure Daddelecke :D

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